Strukturelle Osteopathie

Darunter versteht man alle Techniken, die sich mit der
Mobilisation und Korrektur von Gelenken, Muskeln, Sehnen,
Bändern und Faszien befassen.
Ziel ist die Verbesserung der Beweglichkeit, der Durchblutung
und des Stoffwechsels auf den verschiedenen strukturellen
Ebenen.

Viszerale Osteopathie

befasst sich mit der Beweglichkeit (Mobilität), dem
Eigenrhythmus (Motilität) und der Funktion der inneren Organe.
Diese Bewegungsfreiheit ist abhängig von einer guten
Durchblutung, Blutabfuhr, Lymphdrainage und einer guten
Nervenversorgung. Die Organe werden hauptsächlich von
Faszienbändern am Bewegungsapparat befestigt und dadurch
beeinflusst.
Durch spezielle Grifftechniken werden mit den Händen
Bewegungseinschränkungen der Organe und deren
Befestigungen erspürt und gelöst.

Cranio-Sacrale Osteopathie

Hier werden zunächst die Bewegungsfreiheit und die Vitalität
der  Schädelknochen (Cranium) und des Kreuzbeins (Sacrum),
sowie die Bewegungen der harten Hirn- und Rückenmarkshaut
(Reziproke Spannungsmembran) und der Flüssigkeiten (Liquor
cerebrospinalis) beurteilt und behandelt.
Diese rhythmische Bewegung  setzt sich im gesamten Körper
fort; auch in diesem Bereich  werden Bewegungsfreiheit und
Vitalität unterstützt.

3 Säulen